Lachslasagne mit Spinat und Mozzarella
Neben dem Klassiker mit Bolognese-Sauce bietet die Lachslasagne mit Spinat und Mozzarella eine gesunde Alternative ganz ohne Fleisch. Auch wenn die riesigen Mengen an Eisen im Spinat als Mär entlarvt werden konnten (Grund war ein Kommafehler), ist das grüne Blattgemüse ein wahres Kraftpaket, dessen förderliche Wirkung bereits Popeye erkannt hat. So gilt Spinat durch den hohen Anteil an Beta-Carotin, Vitamin E und C neben Tomaten und Karotten als wichtigstes Gemüse, um Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen und stellt darüber hinaus für Schwangere einen exzellenten Folsäurelieferanten dar.
Die Zutaten für 4 Personen:
2 Esslöffel Olivenöl
1 Zottarella Rolle Classic
1 Brise Salz
1 Brise Pfeffer
60 g Butter
40 g Mehl
1 Knoblauchzehe(n)
1 Brise Muskat
250 ml Milch
16 Scheiben Lasagneblätter
250 ml Gemüsebrühe
400 g Blattspinat
3 Esslöffel Dill
500 g Lachs
Die Arbeitsschritte:
Den Spinat putzen, waschen und etwas abtropfen lassen. Das Öl erhitzen und den Knoblauch darin andünsten, den Spinat zugeben und einige Minuten mitdünsten, bis er zusammenfällt, mit Pfeffer, Salz und geriebener Muskatnuss würzen. Das Lachsfilet kalt abbrausen, trocken tupfen und in dünne Streifen schneiden. Für die Bechamelsauce Butter und Mehl hellgelb anschwitzen, die Brühe und Milch aufgießen und mit dem Schneebesen kräftig rühren. Etwa 5-6 Min. kochen. Mit Salz, Pfeffer, frisch geriebenem Muskat und Dill würzen. Zottarella abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Eine ausreichend große Lasagne-Form mit Butter ausfetten, eine Lage Lasagneblätter einlegen und Spinat, Lachs und Bechamelsauce darüber verteilen. Diesen Vorgang wiederholen, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Als oberste Schicht Bechamelsauce auftragen. Lasagne mit Zottarellascheiben belegen und im vorgeheizten Ofen bei 200° C ca. 30-35 Min. backen.
Guten Appetit!
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2 Antworten auf Lachslasagne mit Spinat und Mozzarella
@ Sabine
So weit ich weiß, ist das nochmalige Aufwärmen von Pilz- und Spinat-Gerichten nach dem Kochen unbedenklich. Allerdings sollten diese zwischen den Mahlzeiten im Kühlschrank stehen. Das hat den Hintergrund, dass Pilze – aufgrund ihres hohen Wasser- und Eiweißgehaltes – ein guter Nährboden für Mikroorganismen sind. Und Spinat eine nitratspeichernde Pflanze ist: Bei Zimmertemperatur würde sich das Nitrat in Nitrit umwandeln, was gesundheitsschädlich sein kann.
Um diese Risiken zu verringern, sollten Pilz- und Spinatgerichte möglichst bald verzehrt werden. Aber eine kurzfristige Lagerung (24 Stunden) im Kühlschrank ist ungefährlich.
Anschließend erhitzt man die Pilze gut, auf mindestens 70 Grad, dann kann nichts passieren. Man sollte ein Gericht mit Pilzen oder Spinat aber möglichst nie längere Zeit bei Zimmertemperatur herumstehen lassen oder warmhalten.
Super Rezept, werde ich mal versuchen. Normalerweise ist Lasagne DAS Gericht, von dem ich gerne mehr koche, um am nächsten Tag eine schnelle Mahlzeit zu haben. Leider heißt es ja, man solle Spinat- oder auch Pilz-Gerichte nicht noch einmal aufwärmen. Würde mich mal interessieren, was da eigentlich hinter steckt und ob die Regel vielleicht aufgrund besserer Hygiene im Haushalt als überholt gilt. Lieben Gruß aus dem Schwarzwald, Sabine